Black Rust
Black Rust

Es ist so unspektakulär, dass es fast schon wieder eine kleine Sensation ist: Da finden sich fünf Jungs in der deutschen Provinz zusammen, beschließen den konsequenten Verzicht auf elektrisch verstärkte Instrumente und produzieren prompt eine der schönsten Folk-Americana-Platten, die in den letzten Jahren aus heimischen Landen gekommen sind. Genauer gesagt, aus Ahlen in Westfalen, wo 2002 zwei Schulfreunde den Countryfolkrock der Sechziger und Siebziger als perfektes Mittel gegen Spießigkeit und Hardcore-Langeweile bzw. Metal-Überdruss entdeckten.

Jonas Künne (Gesang, Gitarre) und Julian Osthues (Gitarre, Mandoline und Mundharmonika) tingelten zunächst als Folkrockduo über die Bühnen der Umgebung und machten von Anfang an keinen Hehl daraus, dass vor allem Neil Young zu ihren größten Einflüssen zählte. Young lieferte mit Zeilen zweier Songs auch den Bandnamen: "What is the color when black is burned", heißt es in I Am A Child und "It's better to burn out than it is to rust" im berühmten My My, Hey Hey. Zur Sicherheit ließ sich Jonas Künne BLACK RUST gleich auch quer über die Venen tätowieren. Tattoo hin oder her - das sagt die Presse:

"...Das Quintett aus Ahlen hat mit Unterstützung von Robin Proper-Sheppard (Sophia) ein schönes Album aus Americana, Pubrock und Folk hingekriegt."
-Rolling Stone, Februar 2009

"Mit MEDICINE & METAPHORS haben wir einen ersten Anwärter auf die deutsche Americana-Platte 2009."
-Musikexpress, Februar 2009

" Vielleicht werden ja Black Rust für die Americana-, Country- und Folk-Rock-Szene, was Get Well Soon seit letztem Jahr für den Indie-Sektor sind - das neue Aushängeschild."
-melodie & rhythmus, Februar 2009

aktuelles Album: „Medicine & Metaphors“ (Strange Ways/Indigo)

Datum Stadt Veranstaltungsort Anmerkung
13.03.2010 Münster AMP -
31.07.2010 Büchenbeuren Lott - Festival -

MP3 Player